Name:

Lukas Alexander Baum

Geburtstag:

02.02.

Hobbies:

Fußball, Städtereisen, Musik in all seinen Formen, gesellschaftspolitische Themen

Musikalischer Werdegang:

FRÜHER: die beste Teenie-Band aller Zeiten namens High the pistons, Die Dahenfelder, Coco & The Smicer brothers.
HEUTE: COCO-deine Band, Xtreme sowie einige Hochzeiten als Solosänger
Parallel gibt es immer mal wieder das ein oder andere Nebenprojekt und ein neues Instrument, dass ich mir versuche beizubringen .

Mein(e) Ritual(e) vor dem Gig:

Ich versuche vor jedem Gig nochmal ein paar Minuten für mich zu sein, um den Schalter auf „Auftrittsmodus“ umzulegen.

Meine Lieblingsmusiker sind:

Was das betrifft bin ich wohl komplett untypisch. Aber tatsächlich habe ich nicht den einen Lieblingsmusiker oder eine Band, die mir am meisten von allen gefällt. Mit der Musik selbst geht es mir genauso, ein Lieblingssong oder -Genre habe ich nicht. Für mich ist die Musik davon abhängig, wo und wie ich sie höre oder spiele. Im Club ist es R’n’B, auf Mallorca der Schlager, im Auto Rock-Pop und während einer Hochzeit eine nette Ballade.

Am liebsten mag ich bei Xtreme:

….dass alle an einem Strang ziehen und sich keiner zu schade ist, Zeit für die Band zu opfern.

Im Kühlschrank habe ich immer:

Trockenhefe, um Pizzateig zu machen.

Mein peinlichstes Bühnenerlebnis war:

Das lässt sich nicht auf ein Erlebnis reduzieren. Gefühlt könnte ich eine ganze Folge „Pleiten, Pech und Pannen“ damit füllen. Die ganz harmlosen Dinge, wie vom Bühnenpodest fallen, die Leute im falschen Ort willkommen zu heißen oder als Einziger das falsche Lied beginnen zu singen, können wir da getrost außer Acht lassen.

Einmal wollte ich einem alkoholisiertem Gast pädagogisch wertvoll erläutern, wie es mir missfiel, dass er sein komplettes Getränk über mich geschüttet hatte. Soweit so gut – ich hätte ihn dadurch aber nicht durch die ganze Halle jagen sollen, während das Lied noch lief.

Ein andermal wollte ich die krasseste Publikumsanimation der Welt machen, in dem ich mein Mikrofon an der Stelle zum Mitsingen mit voller Power Richtung Publikum gestreckt hatte..……ich hätte das Mikrofon dabei nur fest halten sollen, damit es nicht in hohem Bogen ins Publikum fliegt. Hinterher ist man halt schlauer.

Einmal dachte ich während des Lieds, ich hätte mir mit dem Mikrofon beim Singen einen Zahn ausgeschlagen. Panisch irrte ich über die Bühne, um den Zahn zu suchen. Hinterher stellte sich heraus: Der Zahn war noch dran, nur ein Mini-Splitter war weggeflogen.

Ich freue mich auf:

die vielen Auftritte und auf EUCH! Klingt platt – ist aber wahrhaftig so